Kategorie-Archiv: Wind

Ökonomischer Blödsinn mit dem ökologischen Feigenblatt – aber wir verstehen die Investoren

ZDF – Sendung: „Infraschall – unerhörter Lärm“ vom 04.11.2018

Ein Kommentar von Clemens Bernemann.

Ratsmitglieder sind verpflichtet, in ihrer Tätigkeit ausschließlich nach dem Gesetz und ihrer freien, nur durch Rücksicht auf das öffentliche Wohl bestimmten Überzeugung zu handeln. Sie sind an Aufträge nicht gebunden.

In NRW wird folgender Verpflichtungstext für Ratsmitglieder empfohlen: „Ich verpflichte mich, dass ich meine Aufgaben nach bestem Wissen und Können wahrnehmen, das Grundgesetz, die Verfassung des Landes und die Gesetze beachten und meine Pflichten zum Wohle der Gemeinde erfüllen werde.“

Zum Wohle der Gemeinde. Dazu zählt zuvorderst zum Wohle der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde mit dem Ziel, Schaden abzuwenden. Ratsmitglieder tragen Verantwortung für Heimat und Landschaft, für das Wohl der Menschen.

Laut ZDF-Sendung vom 04.11.2018 „Infraschall – unerhörter Lärm“ verursacht der Infraschall von Windkraftanlagen u. a. Panikattacken, Schlafstörungen, Schwindel, Herzrasen, Herz-Aussetzer, Unwohlsein, Reduktion der Herzmuskelkraft.

Wegen ihrer Verpflichtung waren sich sicherlich alle Ratsmitglieder, auch die, die am 18.09.2018 in der Ratssitzung mit ihrer Mehrheit das sog. „Moratorium“ beendet haben, ihrer Verantwortung über das Wohl der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere derer im Frettertal, bewusst.

Jedes Ratsmitglied erhält für seine Tätigkeit im Rat eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von knapp 200 €. Die sollte sie/er einsetzen, um die mit diesem Amt verbundenen Aufgaben nach bestem Wissen und Können und zum Wohle der Gemeinde, also seiner Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen. Ratsmitglieder müssen also sich sachkundig machen, bevor sie eine Entscheidung im Rat treffen. Sie sollen anstehende Entscheidungen vorab prüfen und sich mit Gegenentwürfen auseinandersetzen. Das erfordert Recherche und kostet Zeit. Geht man von einem Stundenlohn von 15€ aus, dann sollten sie sich 13 Stunden im Monat mit anstehenden Entscheidungen intensiv auseinandersetzen. Die Zeit der Sitzungen selbst wird gesondert entgolten.

Nun gibt es oft Ratssitzungen und Sitzungen von Ausschüssen, die keine großartige Vorbereitung erfordern. Betrachten Sie die nächste Sitzung am 13.11.2018, dann wird klar, wie wenig Vorbereitung für Ratsmitglieder hierzu erforderlich ist. Auch gibt es sitzungsfreie Monate, in denen die Aufwandsentschädigung auf das Konto fließt. Da kann man schon mal in einigen Monaten Vorbereitungszeit einsparen, um diese für solche Entscheidungen zu verwenden, die von immenser Tragweite sind, wie die Entscheidung für Windkraftanlagen.

Zu solcher Vorbereitungsarbeit gehören u. a. Abklärungen der Fragen nach Landschaftsschutz, Artenschutz und Gefahren für Bürgerinnen und Bürger durch Infraschall.

Im Internet fanden sich bis zum Zeitpunkt der Ratssitzung am 18.09.2018 umfassende seriöse Untersuchungen zu den Gefahren des Infraschalls für die Menschen. In meinen persönlichen Anmerkungen zum Infraschall in der Versammlung der Initiative „Gegenwind – Frettertal“ am 28.02.2018 in Serkenrode habe ich die anwesenden Ratsmitglieder darauf hingewiesen, dass sie eine Verantwortung für die Gesunderhaltung der Bürgerinnen und Bürger haben und diese ernsthaft wahrnehmen mögen. Von Februar bis September war Zeit genug, um sich mit der Frage der Gefahren durch Infraschall zu beschäftigen und erhaltene Aufwandsentschädigungen für sich persönlich zu begründen.

Wenn dann aber 19 Mitglieder bei namentlichem Aufruf im Rat für die Fortführung der Planungen zu Windkraftanlagen stimmten, und 11 Stimmen (in der Mehrheit von Freien Wählern und SPD) dagegen votierten, taten sie dies offenbar doch in ihrer hohen Verantwortung für das Wohl der Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger. Diese Ratsmitglieder waren also anders als die 11 Ratsmitglieder, die dagegen waren, nach intensiver Recherche und Abwägung der wissenschaftlichen Erkenntnisse fest davon überzeugt, dass von Windkraftanlagen keine Gefahren für die Menschen ausgehen. Ich möchte sehr gerne ihnen unterstellen, dass sie Ihre Aufwandsentschädigung hinreichend genutzt haben, um sich für die Ratssitzung sachkundig zu machen, um eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen. Dann sollten sie sich der Debatte stellen. Doch, wenn sie dies nicht getan haben, sondern einer Parteilinie gefolgt sein sollten, dann haben sie jenseits nicht zu rechtfertigender Aufwandsentschädigungen ein Problem:

Wie nämlich gehen diese Ratsmitglieder nun mit den Erkenntnissen aus der ZDF-Sendung vom 04.11.2018 um? Nach sicheren Erkenntnissen werden bis zu 30% der Menschen, die Windkraftanlagen in ihrem Wohnumfeld haben, erkranken. Das sind allein in Serkenrode immerhin 215, in Schliprüthen 43 und in Ramscheid 10. Wegen der hohen Reichweiten des Infraschalls werden auch noch 440 Personen in Fretter betroffen sein. Das Frettertal ein Tal der Schlaflosen und Herzstörungen.

Wer als Ratsmitglied seine Verpflichtung ernst nimmt, müsste heute und nicht erst morgen alles daransetzen, dass der Ratsbeschluss vom September zurückgeholt wird. Ansonsten sollte künftig jeder/ jedem Einzelnen der 700 zu erwartenden Erkrankten im Frettertal erklärt werden, warum ihre/seine Erkrankung wegen der Notwendigkeit von Windkraftanlagen als Kollateralschaden anzusehen ist.

Clemens Bernemann

Infraschall – Unerhörter Lärm

Das ZDF bericht am 4.11.  16.30-17.00 Uhr über die gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls.

In der Ankündigung heißt es u.a.  :“Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen leben, klagen häufig über Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Nicht selten als verrückt abgetan, bleibt ihnen meist nichts anderes, als die Gegend zu verlassen.“

Das Video ist ab 2.11.2018 verfügbar. mehr hier

WHO(Weltgesundheitsorganisation) bestätigt Befürchtungen zu Windrädern

Keine geringere als die weltweit höchste Instanz, wenn es um die Gesundheit geht, hat sich den Belastungen durch Windräder angenommen. Das Ergebnis: Die WHO fordert niedrige Richtwerte.

„Lärm von Windenergieanlagen oberhalb dieses Wertes ist mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden„, ist das eindeutige Ergebnis der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen.

Hoffen wir, dass die Investoren und deren Versteher spätestens jetzt einfach mal der Physik, oder der WHO zu glauben und entsprechend handeln. mehr hier

Leserbrief Windkraft

Eigentlich ist es kein Geheimnis:

Überall dort, wo der Bürger im ländlichen Raum ernst genommen wird, nimmt man wahr, daß er sich wehrt gegen den Bau von Windindustrieanlagen. (Ausnahme bilden nur einige, denen man einen finanziellen Gewinn in Aussicht gestellt hat). Der vor wenigen Jahren geschehene Tabubruch, Windindustrieanlagen auch im Wald zuzulassen, wird nicht hingenommen. Eines der letzten großen zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands, das Sauerland, früher von verantwortungsbewussten Landesherren freigehalten von anderweitiger Nutzung, vor wenigen Jahrzehnten mit dem Siegel Naturpark ausgezeichnet, soll nun zerstückelt und  bis in seine Wälder und Höhen industrialisiert werden. 

Selbst viel zu geringe Abstände zur Wohnbebauung stehen noch zur Debatte, trotz immer gigantischer werdender Größen der Anlagen. Neue Gesetzesgrundlagen für Naturräume werden, wie in Rheinland-Pfalz offensichtlich geschehen, maßgeblich erarbeitet von Firmen, die den Windkraftinvestoren zuarbeiten. Auch Fachgutachten zum Artenschutz z.B. werden von windkraftaffinen Unternehmen erstellt. Um das profitable Geschäft möglichst unbehelligt zu erreichen, belässt man den Bürger möglichst desinformiert. Glaubwürdigkeit von Politik steht auf dem Spiel, wo der Eindruck entsteht, Politiker setzen den Bürger frei agierenden Lobbyisten aus.

All das schafft ein Klima von Mißtrauen und Ohnmacht – läßt der Aussage einer Bekannten aus Ostwestfalen Glauben schenken: „Das Vorgehen der Windkraftlobby hat längst mafiöse Strukturen angenommen.“ Ein überwältigender Teil der betroffenen ländlichen Bevölkerung fühlt sich überhört oder mundtot gemacht. Wo aber Aggression gesät wird, sollte man sich nicht wundern, daß man keinen Frieden erntet.

Die sogenannte „Privilegierung von Windindustrieanlagen im Wald“ stellt schlichtweg eine unverantwortliche Fehlentscheidung dar, vergleichbar dem damaligen Einstieg in die Atomenergie.  Windindustrieanlagen müssen in Wäldern ein Tabu bleiben. „Was sie schützen wollen (die Natur), das zerstören sie“ (Reinhold Mesner). Gerade der Erhalt der Wälder ist aber ein unüberbietbarer, kostbarer Beitrag zu Natur- , Klima- und Umweltschutz. 

 

Die Natur schwingt in einem Rhythmus, der durch Windindustrieanlagen gestört wird. Wo allerdings die Natur ihres Gleichgewichtes beraubt wird (Infraschall, äußere Geräusche, Bewegung, der eingenommene Raum, die Höhe…) wird auch der Mensch (und das Tier) nicht zur Ruhe kommen und gesund in ihr leben können.

Die Lebensqualität im ländlichen Raum, anders als in der Stadt, ist wesentlich definiert durch eine natürliche Umwelt. Windenergieanlagen stellen eine ernsthafte Bedrohung unseres Lebensraumes dar, einer jahrhundertelang gewachsenen Natur- und außerdem Kulturlandschaft. Gerade das dicht bevölkerte und hochindustrialisierte Nordrhein-Westfalen braucht Regionen wie das Sauerland, das sich seine natürliche Schönheit erhalten hat.

Die Welt ist im Umbruch. Es wird Zeit, Visionen für eine zukunftsfähige Welt zu entwickeln. Die Schere zwischen arm und reich wächst zu einem immer größer werdenden Skandal. Wir werden – Gott sei Dank – unser Land nicht abkoppeln können und müssen von anderen Ländern. Unsere landeseigenen Ressourcen sind angefragt: Erfindergeist, Diplomatie, Solidarität, Austausch und Zusammenarbeit mit Ländern, die über leichteren Zugang zu Energie verfügen aber unsere Hilfe auf anderen Gebieten brauchen.

Es gibt viele grundsätzliche und konkrete Fragen, denen wir uns in einem gesellschaftlich angeregten Prozeß gemeinsam stellen könnten… (z.B.: Wieviel Energie brauchen wir wirklich (und nicht nur vermeintlich)? Warum sollte Politik nicht auch Reduzierung einfordern dürfen bei exzessivem, privatem Energieverbrauch einzelner?) …  ehe wir überstürzt neue Probleme schaffen.

 

Joachim Wrede ofmcap

Mitglied bei NAFINN e.V.

 

Ratssitzung

Guten Tag ! Ich hab am 18.09.18 an der Ratssitzung der Gemeinde Finnentrop teilgenommen. Mein besonderes Interesse lag in den Themen Gesamtschule und Windkraft. In  Sachen Schule ist mir an diesem Abend ernsthaft bewusst geworden, dass die Bigge-Lenne Gesamtschule für meine Kinder nicht in Frage käme. Eine Fusion mit der Gesamtschule Werdohl halte ich persönlich für inakzeptabel. Aber es ist ja wohl nicht möglich, diese Schulform in Finnentrop ohne ein Zusammenlegen aufrecht zu erhalten. Da stellt sich mir mal wieder die ewige Frage: Warum schließt man zwei intakte Schulen ??? Was die Gemeindeverwaltung von der Hauptschule gehalten hat, sah man am Abschlusstag 2017 und somit am Schließungstag. Niemand der Herrschaften war in der Lage, die Schüler zu verabschieden oder ein paar letzte Worte auszudrücken ! Es wurde lediglich ein Brief des BM von der Schulleitung verlesen. Und das war es ! Punkt ! Schule zu !

Man kann hier von fehlendem Anstand gegenüber des Lehrpersonals, Schülern und Eltern sprechen.

Den Anstand habe ich auch in der Ratssitzung mehrmals vermisst. Aber das ist meine Ansicht. Vielleicht muss das so ablaufen !

Nun zum Thema Windkraft !

Da werden also 850.000€ für die Sanierung der Sauna, Unmengen für halbe Brücken und sonstigen Irrsinn ausgegeben, aber ein neutrales Gutachten für die ausgewiesenen Suchgebiete, das besorgte Bürger fordern, wird vom Rat wegen Steuerverschwendung abgelehnt. Hallo ??? Ist in Finnentrop das Wohl der Bürger nichts wert ? Leben wir nicht in einer Demokratie ? Darf der Bürger nur nicken und zahlen ? Das wäre ja dann eine Monarchie !

Vielleicht… nein, ich wage zu behaupten, die Gutachten in Sachen Naturschutz würden komplett anders ausfallen. Wird das befürchtet ? Oder warum wehrt man sich so dagegen ?

Wenn ich als NICHTGUTACHTER durch unser schönes Frettertal wandere, sehe ich zu schützende Rotmilane, Schwarzstörche und Fledermäuse. Trugen die vermeintlichen Fachleute Blindenbinden oder ist da was getürkt ? Oder hatten sich die Tiere in Fehrenbracht im Tunnel versteckt ?

Ach, übrigens ! Der kann dann ganzjährig geöffnet bleiben, wenn die Windmonster hier mal stehen ! Fledermauslungen vertragen den Infraschall nicht so gut !! Aber wofür braucht man dann noch so einen ollen Fledermaustunnel als Attraktion in der Gemeinde Finnentrop, wenn man doch mit 240m hohen Windgiganten ganze Touristenschwärme anziehen kann !!! Hahaha !!!

Unser Oberbecken, einer unserer bis jetzt noch schönsten Orte der Gemeinde ( wenn die Trümmer da auch hinkommen, ist das auch vorbei )mit Windenergie zu vergleichen, finde ich ehrlich gesagt UNMÖGLICH ! Dieses hat sich in die Natur eingefügt, was ein 240m hohes Windrad nie schaffen wird ! Und…ja , ich würde lieber an einem Oberbecken wohnen, als unter einem Windrad ! Denn Wasser ist die Energie des Sauerlandes. Das wussten schon unsere Vorfahren ! Sonst wären hier doch bestimmt am Tag des Denkmals auch einige Windmühlen zu bestaunen !

Das solche Energiespender nicht wie der Sauerländer sagt, hinters Haus innen Gatten kommen, war mir schon klar. Aber einen Dank an unseren BM für diese Info !  Das müssen diese auch nicht, um riesigen Schaden an Mensch und Natur anzurichten.

Ich finde es sowieso sehr bemerkenswert, dass Herr Heß immer wieder betont,  er hätte keine Ahnung von Windtechnologie. Wie kann man unter diesen Voraussetzungen überhaupt Verträge mit Windbauern abschließen, denen wir jetzt verpflichtet sind ? Hat das auch die Bundesregierung bestimmt ? Ohne diese Abschlüsse lägen höchstwahrscheinlich keine Bauvoranträge beim Kreis Olpe vor !

So wenig Windräder wie möglich, so viele wie nötig ?

Liebe 18 Ratsmitglieder !

Wenn man sich mal etwas genauer mit diesem Thema beschäftigt hätte, würde man feststellen:

Es sind keine mehr nötig ! Es gibt genug ! Steuerbar ist nach der ersten Errichtung nichts mehr, dann fängt die Verspargelung erst an ! Dann ist nichts mehr zu stoppen ! Überlegt alle mal, was wir unseren Kindern und weiteren Nachkommen antun ! Nichts wird mehr so sein, wie es war ! Und ihr stimmt da zu ! Namentlich und vor Zeugen ! UNFASSBAR !!!

Warum unter diesem Schreiben kein Name steht !

Da machen wir es doch mal so, wie bei der Sendung mit der Maus !

Wenn unter einem Schriftstück ein Vor- und Zuname steht, ist das nicht anonym. Ist vielleicht schwer zu verstehen, ist aber so !

So, und unter diesem Brief steht kein Name ! Was ist es dann ? Siehste, ist doch gar nicht so schwer !!!

Liegt Olsberg in dieser Republik?

„In Olsberg kommt vor der Windkraft der Artenschutz „

so der Titel der Westfalenpost vom 12.9.2018. Warum ist man in Finnentrop nicht fähig einen solchen Weg zu gehen?

Am Geld kann es nicht liegen, denn für Swap Geschäfte, halbe Brücken, Renovierung Sauna u.v.m. sind in Summe Millionenbeträge  ausgegeben oder in der pipeline.

Was ist dann der Grund? Wie der Herr Bürgermeister meinte, gäbe es dann vermutlich ein drittes, viertes Gutachten usw. Damit setzt er voraus, dass das von der Gemeinde in Auftrag gegeben Gutachten, dem der Investoren und Profiteure widerspricht.

Aber wo blieben dann die Interessen der Investoren, die ja schon so viel Geld in die Projekte gepumpt haben. Ja das müssen doch alle Bürger verstehen, dass das nicht geht.

Also lieber kein Gutachten, man weiß ja nie – vielleicht findet der Gutachter auch einfach nur liebenswerte, naturverbundenen Lebewesen der Gattung homo sapiens, die ihren Lebensraum bedroht sehen und immer deutlicher die Wahrheit erkennen.

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