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Wie Deutschland sein AAA verliert.

Eine Glosse zur großen Politik 😉

Nun ist es passiert, Deutschland hat nur noch AA. Das ein weiteres A verloren geht ist schon angekündigt. Und ob das letzte A dann noch besteht – nun warten wir mal die nächsten Wahlen ab.

Wer nun befürchtet, die Ratingagenturen hätten Deutschland die beste Wertung (AAA) entzogen und es ginge nun rapide bergab, den können wir beruhigen. Eigentlich kann es nur besser werden, wenn ein A nach dem Anderen entschwindet. Warum?

Die deutsche Wirtschaft hat sich nicht wegen der Politik, sondern trotz der der Politik positiv entwickelt. der Grund sind die vielen fleißigen und innovativen Menschen, die täglich ihrer Arbeit nachgehen und das außerordentlich gut.

Und da sind die AAA´s, die nun merken, dass sich die Gesellschaft nicht mehr von oben sage lässt welche Themen wichtig sind. Und die AAA´s können das gar nicht begreifen und stolpern von einer Peinlichkeit in die Nächste. Und so erwischte es folgerichtig die erste A – nämlich die rote Andrea. Und die nächste A hat ja schon angesagt, dass bald Schluss ist. Dann wird sich Angela zurückziehen. Und dann bleibt nur noch die letzte A – unsere Annegret.

Das ist die, die nun überhaupt nicht verstehen kann, dass es erlaubt ist, dass Menschen sich artikulieren und sogar wenige Stunden vor Wahlen noch ihre Meinung veröffentlichen. Ach Annegret, unvergessen ist auch dein Werkstattgespräch als du deine CDUler als liebe Sozialdemokraten begrüßtest. Auch deine Witze über Intersexuelle und deine Analyse zu den Themen Homosexualität und Inzest, mögen an Biertischen gut ankommen, aber ist das Politik die Menschen mitnimmt und achtet?

Schon sehen die Prinzen Friedrich und Armin das Ende der GROKO voraus, um dann Annegret ins Saarland zurückzuschicken. Gewogen und für zu leicht befunden, oder besser noch in Anlehnung an das Gorbatschow Zitat:“ Wer die Menschen nicht versteht, den bestraft der Wähler.“

Visualisierung

Bemerkenswerte Skalierungen kann man bei den Visualisierungen den Projektierern für Windräder immer wieder beobachten. Jüngstes Beispiel sind die Bilder von„putzigen“ Räder am Oberbecken. Wenn man berücksichtigt, dass die Höhendifferenz zwischen Ober- und Unterbecken in etwa der Höhe der Windräder entspricht, dann kann jeder nachvollziehen, dass der Maßstab – nun ja großzügig interpretiert ist. klick hier

Aber wo bleibt eigentlich die Visualisierung der zukünftigen Standorte? Wir werden in den nächsten Wochen die geplanten Standorte erwandern. Begonnen haben wir mit WEA1 und WEA2 im Frettertal.Außerdem werden wir nach und nach die Zugangswege durch die Wälder anhand der Bilder aus Rahrbach visualisieren. 

Denn eins ist klar, ihr werdet die Umgebung nach den Baumaßnahmen nicht wiedererkennen.

Hier das 360° Bild vom geplanten Standort WEA1

[vrview img=“https://finnentrop.net/wp-content/uploads/2019/05/wea1-2-Kopie.jpg“ ]

 

Hier das 360° Bild vom geplanten Standort WEA2

[vrview img=“https://finnentrop.net/wp-content/uploads/2019/05/wea2-Kopie.jpg“ ]

 

 

Briefmarke und keine Website – Zusammenhang?

SATIRE :

Zufälle gibts.

Da haben wir nun eine eigene Briefmarke.  mehr hier

Und  zeitgleich (ab 16.3. 13.00h)  wird von den Browsern der Zugang zur Gemeindeseite Finnentrop.de mit dem Hinweis auf Gefahren verhindert. Egal ob Firefox, Google oder Safari alle verweigern seit Tagen den Zugriff da befürchtet wird, dass Finnentrop.de persönliche oder finanzielle Informationen stehlen will.

Oder war es ganz anders? Absichtlich wird das INTERNET mit den Möglichkeiten der freien Meinung abgeschaltet und durch den guten alten Postverkehr ersetzt.

Dass das funktioniert, kann man in Nordkorea besichtigen. Auch im Iran und selbst in den USA haben solche Ansätze gewisse Erfolge getätigt.

Nun ja, hoffen wir, dass es einfach nur ein Fehler war und nicht Putins Hackertruppen, die Finnentrop als ernstzunehmenden Wettbewerber einfach abschalten wollten.

 

 

Eucharistiefeier im Freien „Bewahrung der Schöpfung“

am Sonntag, dem 12. August um 11:00 Uhr in Weuspert

(Sonntag, der auf das Fest der Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor, folgt)

Wie im letzten Jahr (auf der Homerthöhe) geht es um Natur und Umweltschutz. In einer Gesellschaft, die auf materiellen Gewinn ausgerichtet ist, gehen die Beziehung zur Natur und zum Schöpfer des Lebens verloren.

Vermeintlich gute Lösungen zur Energiegewinnung führen in neue Probleme.

In einem Gottesdienst mit Segen möchten wir – Schöpfung und Schöpfer –  in ihrer Einheit und ihrer zentralen Bedeutung für alles Leben feiern und Kraft schöpfen, um uns für den Erhalt der herrlichen Naturlandschaft Sauerland einzusetzen.

Ort: Weuspert zwischen Obersalwey und Schönholthausen gelegen. Von der Kapelle aus Fußweg in südliche Richtung (ca.250m) bis zum Kreuz auf der Höhe, dann links abbiegen und weitere 200 m gehen bis zur Bergwiese.

Der offene Platz bietet eine wunderbare Aussicht bis hin zum Rothaargebirge.

Die Eucharistiefeier wird in Schlichtheit stattfinden. Rechnen Sie nicht mit Komfort, wie Bänke oder Sitzgelegenheiten. Für Proviant und Getränke möge jeder selbst sorgen.

Die Wiese hat keine schattenspendenden Bäume. Achten Sie auf Ihre Gesundheit und auf das, was Sie sich zumuten können.

Autos bitte nur jeweils auf einer Straßenseite parken

(in Weuspert oder Faule Butter). 

Es laden herzlich ein P.Joachim Wrede, Kapuziner, Finnentrop-Schliprüthen, der Verein NAFINN e.V. und engagierte Bürger und Christen der Region.

 

 

Herzlichen Glückwunsch

Christian Vollmert ist 50. Wir wünschen dir weiterhin Gesundheit, Mut und den Elan der Jugend. Wie sagte Bismarck :

Es ist ein Vorteil des Altwerdens,
dass man gegen Hass, Beleidigungen,Verleumdungen gleichgültig wird,
während die Empfänglichkeit für Liebe und Wohlwollen stärker wird.

In diesem Sinne alles Gute