Attendorner Erfolg ruft Neider auf den Plan.

Wenn man in unsere Nachbarstadt blickt, dann können wir hier vor Neid erblassen. Wirtschaft = Lokomotive – Investitionen aus eigener Kraft = toll usw. mehr hier

Wir finden im Haushalt z.B. Sanierung des Bahnhofs. Und das in Attendorn, wo die Eisenbahn nun mal wirklich keine historische Wurzeln hat. Ein neues Kino – und viel Geld für die Feuerwehr. Und da man aus allen Nähten platzt, braucht man unbedingt ein zusätzliches Industriegebiet. Wir können Wiethfeld anbieten zum Schnäppchenpreis!

Ich erinnere mich, zu meiner Jugendzeit gab es Attendorner, die nach Finnentrop zum Einkaufen kamen. Die nutzten auch den Eisenbahnknotenpunkt Finnentrop zu den Reisen in die Welt. Aber die hatten auch Typen wie Alfons Stumpf :-)….. Grrrrr Nostalgie – es war einmal – Zurück in die Gegenwart.

Was an Prioritäten in  Attendorn fehlt sind : Saunen – Radwege – Brücken für die Radwege, nun ja, Attendorn hat auch eine halbe Brücke nämlich den Biggeblick. Aber der wird von Merian in einem Atemzug mit der Hafenskyline Düsseldorf, dem Rothaaarsteig und dem Dom genannt mehr hier .

Unser Lichtblick hat es ja auch zu einer eher zweifelhaften Berühmtheit gebracht. Aber das ist eben typisch für die Entwicklung zweier 10km entfernter Kommunen. Wir können nur „neidisch“ über die Bigge blicken und sagen:“ Gut gemacht – und gut das es euch gibt und wir unserer kleinen Fluchten nach euch unternehmen dürfen. Und wir?? Vielleicht können wir demnächst touristisch werben mit : Finnentrop (mittendrin?) nebenan!

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