Wie ich auf die Freien Wähler traf!

Ich bin Marcell 41 Jahre alt und ich bin Mitglied der Freien Wähler Für Finnentrop e.V
Vor einigen Jahren bin ich aus Lennestadt der Liebe wegen Finnentroper geworden und habe mich
nach und nach auch in unsere Gemeinde verliebt.
Zu den Freien Wählern bin ich im Zuge der Debatte über die Nazi Straßennamen gekommen.
Ich war vermutlich, wie jeder andere verwundert darüber und man kann über den Sinn dieser Geschichte denken wie man will, aber eine sachliche Diskussion wäre es auf jeden Fall wert gewesen, die aber im Rat schon im Ansatz blockiert wurde!
Bei der Antragstellung im Rat durch Christian Vollmert, war ich damals noch als Gast dabei und konnte mich nur wundern wie “belanglos“ diese Thematik abgetan wurde.
Der Antrag war fundiert und bot Lösungsansätze, wurde aber im wahrsten sinne des Wortes platt gemacht. Ich hatte den Eindruck, wäre dieser Antrag von einem CDU Mitglied gekommen, dann wäre er mit einem Handstreich durchgegangen.
Dies ist sinnbildlich für die Art, wie in Finnentrop Politik in meinen Augen zu oft gemacht wird, nämlich polemisch und wenig sachorientiert.
Oder: Wer nicht für mich ist – ist gegen mich!
Mit diesem Eindruck über die Finnentroper Politik traf ich auf die Freien Wähler, verschiedenste Leute mit unterschiedlichster Vorgeschichte.
Hier wird diskutiert und miteinander gesprochen, so wie ich es mir von der Politik wünschen würde.
Schnell wurde mir klar, das hier mein Platz sein würde, denn statische Parteistrukturen sind nichts für mich und nach der Kommunalwahl wurde ich als Sachkundiger Bürger in den Umwelt, Bau-und Planungsausschuss berufen.
Ein Ehrenamt das mir viel Spaß macht!
MfG
Marcell Hesse

PS: Geschichte darf man nicht vergessen aber niemals Leben! KEINE BRAUNEN FLECKEN!

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