Was ich will:

Finnentrop braucht keinen Bürgermeister, der sich selber außerstande sieht, die Kosten und die wirkliche Anzahl seiner Prozesse den Bürgerinnen und Bürgern dieser Gemeinde zu erläutern.

Finnentrop braucht auch keinen Bürgermeister, der in seinem öffentlichen Auftreten stets seine „Bürgernähe“ anpreist, im täglichen politischen Geschäft den Bürgern, die Mitarbeiter der Verwaltung aber auch die ortsansässigen und gewerbesteuerzahlenden Unternehmen immer wieder vor den Kopf stößt.

Finnentrop braucht auch keine Verwaltungsspitze deren Denken und Handeln vom Egoismus  gelenkt ist – gefragt ist vielmehr Teamfähigkeit.

Finnentrop hat unter

 

  • dem Schulkrieg NRW – Kanonenbootpolitik gegen erklärte Mehrheiten von Eltern und Lehrern und gegenüber den Nachbarkommunen.
  • einem selbstverschuldeten Nothaushalt – über ein Zeitfenster von 18 Monaten konnte die Gemeinde nicht einmal ein Feuerwehrauto kaufen.
  • ein riesiges Desaster mit Swapgeschäften – was alles im Rahmen einer ordnungsgem. Verwaltungsführung zu verhindern gewesen wäre.
  • elitären Radtouren eines handverlesenen Teilnehmerkreises auf Gemeindekosten ( eine Veranstaltung schlägt mit über 10.000,00 € zu Buche )
  • Biggolinoposse
  • Nazi Straßennamen
  • ein Mobilfunkkonzept das seinen Namen nicht verdient
  • Tunnelexzesse
  • 3 Zentren ohne Aufenthaltsqualität
  • etc. etc. etc. etc.

 

viel zu viel gelitten. Es reicht!

 

Finnentrop braucht auch nicht die einsamen und dabei einstimmigen Entscheidungen der vom Bürgermeister dominierten CDU-Mehrheitsfraktion oder die Alleingänge der Verwaltungs-spitze. Alle Fragen und Probleme unserer Gemeinde sollen in ständiger Diskussion gemeinsam mit und für die Bürger gelöst werden.

 

Finnentrop braucht auch keine CDU, die trotz interner Machtkämpfe unter dem Deckmantel der Einheit der Partei, aber tatsächlich allein getragen aus dem unbedingten Willen zur Macht, unfähig ist, nach mehr als 25 Jahren Dietmar Heß aus eigener Kraft einen Neuanfang zu wagen.

 

Finnentrop braucht auch keine SPD, deren Internetauftritt noch immer das Grußwort zum Jahreswechsel 2014/2015 ziert. Diese Seite ist so tot wie die ganze Außenwirkung als Oppositonspartei. Welche Existenzberechtigung hat diese Partei, außer stets dem Bürgermeister vorauseilenden Gehorsam zu schulden.

 

Auch in Finnentrop darf die gelebte „Einmanndemokratie“ nicht mehr zukunftsfähig sein – zu viel Schaden, Irritation, Beeinflussung und Verschleierung hat sie in den vergangenen Jahrzehnten bereits hinterlassen. Die Zeit für die in Finnentrop konstituierte „moderne Monarchie“ ist endgültig abgelaufen. Von Monat zu Monat fällt es den Lehnsmännern u. -frauen in Gestalt von CDU und SPD schwerer, die eklatanten Fehler und Irrgänge des Finnentroper Gemeindeoberhauptes totzuschweigen. Ein seit jahrzehnten erstarkter politischer Filz, der seinen Fortgang in vielen Vereinen unserer Gemeinde gefunden hat, wirkt zerstörend auf jedes soziale Gemeinwesen. Gleichgültigkeit und die Erkenntnis „nichts an diesen Verhältnissen ändern zu können“ prägen das Denken vieler Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Christian und seine Mitstreiter, vereinzelt auch mal Herr Günter Linn aus der UWG, diese Personen stehen als einzige für Oppositionsarbeit in Finnentrop. Ansonsten wird allseits geschwiegen.

 

Christian legt Wert auf einen offenen Meinungsaustausch und klare Worte. Was er verspricht, hält er. Was er nicht erreichen kann, verspricht er auch nicht. Seit vielen Jahren schaut er der Verwaltung und dem Bürgermeister auf die Finger und scheut auch nicht den Konflikt, wenn er nötig ist, um bürgernahes, rechtlich einwandfreies oder wirtschaftlich sinnvolles Handeln zu erreichen. Wer aber den Finger in die Wunden legt wird von der CDU/SPD Koalition als Querulant dargestellt – die einen machen die Fehler aber die anderen sind die Bösen – verkehrte Welt.

 

Wir brauchen endlich den von vielen Bürgerinnen und Bürgern ersehnten politischen Neuanfang. Wir brauchen Christian. Er braucht Ihre Unterstützung.

 

Vielen Dank!

 

Herbert J. Weber

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