Steuererhöhungen!!

Nach der Haushaltsdebatte im Finnentroper Rat ist eines klar. Wenn das Geld nicht reicht, müssen halt die Finnentroper Bürger und Gewerbetreibenden mehr ranschaffen. In dem Sinne wünschen wir frohes Schaffen und wenn man dann doch mal ins Grübeln kommt, bleibt immer noch der Lichtblick als Synonym wofür sich die Arbeit lohnt. Frei nach Oscar Wilde bleibt da nur die Flucht in Zynismus, also der Kunst, „die Dinge zu sehen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten“. Das der Bürgermeister bei der Haushaltsrede des Oppositionsführers den Saal verlassen hat, kann ja auch einfach dem natürlichen Schamgefühl geschuldet sein. Denn andere Gefühle lässt der Haushalt der einst starken Gemeinde Finnentrop offensichtlich nicht mehr zu.

„8 Millione mehr Gewerbesteuer“ jubiliert der Attendorner Kämmerer unlängst  und das bei deutlich unter den den Fiktivsätzen liegenden Steuersätzen. KLICK  Was für traumhafte Rahmenbedingungen als Resultat der  „Attendorner Verhältnisse“ . Nur 10KM biggeabwärts gibt es schon lange keinen Grund mehr die kommunalen Finanzen zu feiern. Hier zeigen  die Gewerbesteuereinnahmen  nur eine Richtung – und die ist abwärts. Die „Finnentroper Verhältnisse“ kommen uns alle noch teuer zu stehen. Denn man wird „sachte“ an der Steuerschraube drehen. Bravo, genau das ist der Weg um den Standort Finnentrop für Gewerbe und steuerzahlende Bürger attraktiv zu machen.  KLICK Aber dafür geben wir das Geld, dass wir gar nicht haben, scheinbar für Lichtblicke, Klagen und Swaps aus.

Hier ist der 1.April kein Datum – sondern Strategie

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