Die Geschichte der Tallage Finnentrop

Am Besten ich beginne mit den Worten meiner verstorbenen Mutter :“ Was die englischen Bomber im Krieg nicht geschafft haben, hat der Bürgermeister erreicht. Er hat den Bahnhof, neben der Kirche, das historische Gebäude aus Finnentrop, lieblos und ohne Grund gekeult“. Was sie noch als „geschichtslose Dummheit“ eingestuft hat, ist im Nachhinein scheinbar nur ein Baustein im Masterplan der städtebaulichen Unfähigkeit.  Wenn man den Versuch des Totalversagens besichtigen will, empfehle ich eine Wanderung durch das s.g. neue Zentrum. Wer käme auf die Idee dort abends bummeln zu gehen? Wer möchte dort ein Einzelhandelsgeschäft eröffnen?

So bleibts dabei – das alte Finnentrop mutwillig zerstört und das neue Finnentrop als die hässliche Schwester von Attendorn und Altenhundem aufgebaut. Das wir als Finnentroper in der 4. Generation mit ansehen mussten wie die Heimat zerstört wird und die Tallage zur doppelten Durchgangsstraße verkommt ist schon schlimm,  aber noch schlimmer ist es, wie unter Demokraten in dieser Gemeinde mit Menschen umgegangen wird, die eine eigene Meinung haben.

Und weil da einer ist, der seit 20 Jahren bewiesen hat, dass ihm die Wahrheit und die Demokratie am Herzen liegt, weil er wie wir Sauerländer sagen ein „echter“ Kerl ist, darum unterstütze ich Christian Vollmert.

Dieter Bitter – 60 Jahre – Finnentrop

 

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