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Eucharistiefeier im Freien „Bewahrung der Schöpfung“

am Sonntag, dem 12. August um 11:00 Uhr in Weuspert

(Sonntag, der auf das Fest der Verklärung des Herrn auf dem Berg Tabor, folgt)

Wie im letzten Jahr (auf der Homerthöhe) geht es um Natur und Umweltschutz. In einer Gesellschaft, die auf materiellen Gewinn ausgerichtet ist, gehen die Beziehung zur Natur und zum Schöpfer des Lebens verloren.

Vermeintlich gute Lösungen zur Energiegewinnung führen in neue Probleme.

In einem Gottesdienst mit Segen möchten wir – Schöpfung und Schöpfer –  in ihrer Einheit und ihrer zentralen Bedeutung für alles Leben feiern und Kraft schöpfen, um uns für den Erhalt der herrlichen Naturlandschaft Sauerland einzusetzen.

Ort: Weuspert zwischen Obersalwey und Schönholthausen gelegen. Von der Kapelle aus Fußweg in südliche Richtung (ca.250m) bis zum Kreuz auf der Höhe, dann links abbiegen und weitere 200 m gehen bis zur Bergwiese.

Der offene Platz bietet eine wunderbare Aussicht bis hin zum Rothaargebirge.

Die Eucharistiefeier wird in Schlichtheit stattfinden. Rechnen Sie nicht mit Komfort, wie Bänke oder Sitzgelegenheiten. Für Proviant und Getränke möge jeder selbst sorgen.

Die Wiese hat keine schattenspendenden Bäume. Achten Sie auf Ihre Gesundheit und auf das, was Sie sich zumuten können.

Autos bitte nur jeweils auf einer Straßenseite parken

(in Weuspert oder Faule Butter). 

Es laden herzlich ein P.Joachim Wrede, Kapuziner, Finnentrop-Schliprüthen, der Verein NAFINN e.V. und engagierte Bürger und Christen der Region.

 

 

Herzlichen Glückwunsch

Christian Vollmert ist 50. Wir wünschen dir weiterhin Gesundheit, Mut und den Elan der Jugend. Wie sagte Bismarck :

Es ist ein Vorteil des Altwerdens,
dass man gegen Hass, Beleidigungen,Verleumdungen gleichgültig wird,
während die Empfänglichkeit für Liebe und Wohlwollen stärker wird.

In diesem Sinne alles Gute

 

Nur Wind – kein anderes Thema?

Haben die Freien Bürger nur noch das Thema Wind? In erster Näherung, ja! Denn was hier der Lebensqualität in unserer Heimat angetan werden soll, bedarf unserer Aufmerksamkeit. Es darf nicht eine zweite Tallage Finnentrop im Frettertal geben.

In der Finnentroper Tallage ist ganze Arbeit im Sinne des kontinuierlichen Verschlechterungsprozesses geleistet worden. Das darf sich im Frettertal nicht wiederholen. Natürlich könnten wir über die 20KV Komödie im Lennepark berichten. Auch das Begegnungszentrum in Bamenohl und die ehemalige Jugendherberge in Heggen wären eine Untersuchung wert. Die Immobiliengesellschaft und ihr langfristiger Einfluss auf die Kassenlage wäre spannend. Ob die Sparkasse Finnentrop der Musikschule folgt und mit den Märkischen fusioniert? Gehören wir noch zum Kreis Olpe?  Wäre ein Thema! Swap Geschäfte, Schule, Gewerbesteuer, Finanzlage zur Zeiten der Hochkonjunktur, Einzelhandel und Industriegebiete –alles Themen für die Opposition -. DSL, Steuerverschwendung, Gemälde, Wasserqualität – Gelsenwasser um nur Teile der Möglichkeiten zu nennen .

Gemach, gemach – auch wenn uns die Informanten zu den obigen Themen Druck machen, bleibt für uns das Wichtigste – KEINE WINDINDUSTRIE IN UNSEREN WÄLDERN!

Das Einzige, was zählt, ist Profit

ein Leserbrief von Marcus Bruse, Attendorn

Windkraft Frettertal. Acht Grundeigentümer sind bereit, die weitgehend unberührte Natur des Frettertals in ein Windindustriegebiet zu verwandeln. Unter dem Mantel der Energiewende sollen die Höhenzüge, Wälder und Kulturlandschaften mit 200 Meter hohen Windmühlen verspargelt werden. Die Landbesitzer fordern den Rat auf, nicht auf die Landesregierung zu warten, sondern wollen Tatsachen schaffen. Die Planungen der Investoren sind weit fortgeschritten, seitens der Gemeinde wurde bewusst spärlich informiert, das investierte Geld der Investoren muss ja schnell wieder mit dem Geld der Bürger eingespielt werden! Das Einzige, was zählt, ist der Profit! Die Belange von Mensch und Natur werden nachrangig gestellt, obwohl diese acht Personen wissen müssten, dass eine Energiewende mit Windrädern in windarmen Gebieten nicht funktionieren kann. Hochsubventionierte Windkraft ist nicht in der Lage, die Stromversorgung sicherzustellen und hat deutlich mehr Nachteile als andere erneuerbare Erzeugungsmöglichkeiten. Warum eigentlich acht Stimmen? Sind es mit dem Bürgermeister nicht neun?