Liegt Olsberg in dieser Republik?

„In Olsberg kommt vor der Windkraft der Artenschutz „

so der Titel der Westfalenpost vom 12.9.2018. Warum ist man in Finnentrop nicht fähig einen solchen Weg zu gehen?

Am Geld kann es nicht liegen, denn für Swap Geschäfte, halbe Brücken, Renovierung Sauna u.v.m. sind in Summe Millionenbeträge  ausgegeben oder in der pipeline.

Was ist dann der Grund? Wie der Herr Bürgermeister meinte, gäbe es dann vermutlich ein drittes, viertes Gutachten usw. Damit setzt er voraus, dass das von der Gemeinde in Auftrag gegeben Gutachten, dem der Investoren und Profiteure widerspricht.

Aber wo blieben dann die Interessen der Investoren, die ja schon so viel Geld in die Projekte gepumpt haben. Ja das müssen doch alle Bürger verstehen, dass das nicht geht.

Also lieber kein Gutachten, man weiß ja nie – vielleicht findet der Gutachter auch einfach nur liebenswerte, naturverbundenen Lebewesen der Gattung homo sapiens, die ihren Lebensraum bedroht sehen und immer deutlicher die Wahrheit erkennen.

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Liegt Schmallenberg in einer anderen Republik?

Nach den beschämenden Vorkommnissen im Finnentroper Rat vom 18.9.2018 (wir werden noch ausführlich berichten) hier ein Zeitungsbericht vom 12.9.2018 aus Schmallenberg :

Zitat :

„Der Rat der Stadt Schmallenberg hat gestern Abend auf Antrag der CDU und mit den Stimmen von SPD, BFS und Teilen der UWG ein „Moratorium“ zur Windkraft verabschiedet. Mit diesem zeitlichen Aufschub enden vorerst alle weiteren Planungen zu dem Thema – und das auf unbestimmte Zeit.“

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Entweder Schmallenberg unterliegt anderen Gesetzen oder hier in unserer Heimatgemeinde wird nach altbewährter Art den Finnentroper Verhältnissen gefrönt. Wer nun langsam nicht erkennt, welches Spiel hier abläuft, dem kann man nicht mehr helfen.