Der Finnentroper Wind – Aktuelles und Historisches

Die Planungen für Windkraft voran bringenDer Artikel von Lokal Plus vom 7.9.2017 lässt aufhorchen. Die Bürger erfahren nun, dass neben einem 229m hohen Ungetüm in Schöndelt auch Zitat :

 „In den Suchräumen 3 (nordwestlich von Serkenrode) und 5 (nordöstlich von Ostentrop) sollen laut Hilleke (Anmerkung : Gemeinde Finnentrop) ebenfalls Windkraftanlagen entstehen“

Jeder betroffene Bürger, der den Wert seines Eigenheimes schwinden sieht und sich berechtigte Sorgen um seine Gesundheit macht, kann sich jetzt entscheiden, ob er den Politikern, Investoren und Grundstückinhabern zu Liebe das Ganze über sich ergehen lässt, oder ob er mal ordentlich auf den Tisch haut und sagt: „Jetzt reichst!“

Stehen die Dinger erst, hilft kein Jammern mehr. Dann wird man freundlich von den Profiteuren gegrüßt und wenn man ganz viel Glück hat und besonders devot gewesen ist, erhält man vielleicht sogar 4mal im Jahr Urlaubsgrüße aus der weiten Welt.

Hier einige interessante Links zu dem Thema aus unserer Gemeinde:

07.09.2017     Lokal Plus  klick

18.4.2017        Kapuzinerpater Joachim Wrede aus Schliprüthen nimmt Stellung klick

22.02.2017      Finnentrops schneller Weg klick

10.06.2016     Die Planungen für Windkraft voran bringen klick

11.05.2015     Alternativlos klick

18.10.2013     Schöndelt klick

05.02.2013     Erntefeld klick

 

 

 

Neubau der Feuerwehr – mal besser auf die Freien Wähler gehört!

Es ist schon zum Verzweifeln. Wieder ein Großprojekt, das nicht klappt. Nachdem nun nach 27Jahren der Bahnübergang zum schlechten Ende gebracht wurde das nächste Desaster mit dem Neubau der Feuerwehr.

Angefangen hat es, als der letzte zusammenhängende Wald innerorts gekeult wurde.DSC07970

Wie schon beim Bahnhof, hat das Zerstören schnell und reibungslos geklappt. Aber es ging ja auch hier wieder um etwas ganz Großes. Und wieder,  hätte die Mehrheit im Rat auf die Freien Wähler gehört, wäre Finnentrop großer Schaden erspart geblieben. Schon in der Rede zum Haushalt 2014 der Freien Wähler ist folgendes nachzulesen:

„Besonders erwähnenswert ist die Absicht der Gemeinde Finnentrop, in 2014 für die Löschgruppe Finnentrop ein neues Feuerwehrgerätehaus zu planen und hoffentlich auch zu bauen.

Es muss aber die Frage gestellt werden, ob der von der Verwaltung auserkorene Standort zukunftsweisend ist. Da die große Finnentroper Politik von einer Zusammenlegung der Löschgruppen Finnentrop und Bamenohl entgegen den Absichten in den verworfenen Planungen auf dem Thyssengelände plötzlich nichts mehr wissen will, sollte die strategische Ausrichtung der Feuerwehr auf den Prüfstand gestellt werden, bevor insgesamt € 1,7 Millionen hierfür investiert werden.

Ist der Standort für die Feuerwehr Finnentrop im Vorfeld einsatztaktisch überprüft worden oder wäre eine Nutzung des Geländes der Fa. Dicke am neuen Kreisel der B 236 nicht sinnvoller.

Das Gefahrenpotenzial von Bundesstraße , Landstraße, Eisenbahnlinie, Industriegebieten und von Lenne und Bigge lassen diesen Schluss zu. In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals auf den 2011 von uns eingebrachten Antrag erinnern, der eine Nutzung des bis heute leerstehenden Busdepots an der L539n für die Feuerwehr vorsah.

Durch die Nutzung dieses heute noch bestehenden Gebäudes hätte man ein nicht unerhebliches Einsparpotenzial erzielen können.“

Ein weiteres Zitat können wir uns nicht verkneifen :
„Zurzeit stehen zwar die letzten Untersuchungen noch
an, das jetzt vorgesehene Gelände neben der Haupt-
schule an der Kopernikusstraße scheint jedoch grund-
sätzlich geeignet“ 
Das Zitat stammt aus dem CDU Blickpunkt Ausgabe MÄRZ 2014. Nun ja vor 3,5 Jahren war man also schon faaahhhhssssttt fertig und betrieb gerade leeetttzzztttteeee Untersuchungen. Die ungeheuere Grundschnelligkeit der Christdemokraten ist doch immer wieder bemerkenswert :-) – oder besser typisch.
 

Aber wie üblich, wenn konstruktive Vorschläge aus den Reihen der Freien Wähler kommen wird geblockt. Immer nur dagegen, koste es was es wolle. Das wir als einziger wichtiger Halt an der Ruhr Sieg Strecke keinen Bahnhof mehr haben ist auf die offensichtlich gleichen unfähigen Ingnoranz zurückzuführen. Und noch eine Parallele kann man ziehen, wenn man sich den Basta Umgang mit den Ehrenamtlichen des Roten Kreuz ansieht.

Klick – Artikel Lokalplus

Klick – Pressemitteilung der Freien Wähler

Klick – Rotes Kreuz

 

 

Der Lennebalkon –

Aus den vielen Mails zum Lennebalkon hier einige Passagen :

„In Finnentrop entstehen einfallslose, wie genormt wirkende Neubauten. Dem Betrachter erschließt sich nicht der Sinn dieser häßlichen wie entbehrlichen Bauwerke.“

„Vorläufig letztes schlimmes Beispiel: Die Stahlgerippe Brückenstruktur – überall die gleiche architektonische Eintönigkeit. Statt gestalterischer Vielfalt herrscht das Diktat monströsen Stahlstelzen. Diese öde und einfallslose Architektur wirkt angstfördernd und abweisend.“

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